Dr. Peter Grewe

Schädelakupunktur nach Yamamoto

Die neue Schädelakupunktur nach Yamamoto (YNSA) wurde in den sechziger Jahren vom japanischen Arzt Toshikatsu Yamamoto entwickelt. Sie ist eine neue effektive und nebenwirkungsfreie japanische Akupunkturform. Sie verbindet die westliche naturwissenschaftliche mit der fernöstlichen traditionellen Medizin. Mit dieser Akupunkturmethode lassen sich besonders akute und chronische Störungen und Schmerzen am Bewegungsapparat effektiv behandeln.

Yamamoto entdeckte am Schädel ein neues Mikrosystem (sogen. Somatotop) welches den gesamten Körper abbildet. Störungen in bestimmten Bereichen des Körpers können sich als empfindliche Punkte auf dem Schädel-Somatotop darstellen. Umgekehrt kann über solche Punkte auf dem Schädel refelektorisch regulierend auf die korrespondierenden Körperbereiche eingewirkt werden.

Weitere bekannte Mikrosysteme bzw. Somatotope auf der Körperoberfläche sind die Fußsohle, die Ohrmuschel, der Mund, die Nase und der Bauch.

Im vorderen und hinteren Schädelbereich liegen die anatomischen Repräsentationen der "äußeren" Erkrankungen (Bewegungssystem, Sinnesorgane…) des Organismus (BASIS-Punkte). Im seitlichen Schädelbereich liegt das Somatotop des Akupunktur-Meridiansystems der inneren Organe (YPSILON-Punkte). Je nach Lokalisation der "äußeren" Störung am Körper werden die BASIS-Punkte behandelt. Dagegen werden die YPSILON-Punkte nach dem Ergebnis der Hals- und Bauchdeckendiagnostik für die inneren Organe akupunktiiert.

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